{"id":162,"date":"2015-08-24T15:51:30","date_gmt":"2015-08-24T15:51:30","guid":{"rendered":"http:\/\/tastenblicke.de\/?p=162"},"modified":"2015-08-24T15:51:30","modified_gmt":"2015-08-24T15:51:30","slug":"unsere-urlaubsfamilie-und-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tastenblicke.de\/?p=162","title":{"rendered":"Unsere Urlaubsfamilie und wir"},"content":{"rendered":"<p>Man mag es eigentlich nicht \u00f6ffentlich zugeben, zu peinlich ist die Tatsache, dass wir nun schon seit \u00fcber 25 Jahren unseren Urlaub in \u00d6sterreich, am gleichen Ort, im gleichen Hotel und dann auch noch in K\u00e4rnten verbringen. Spie\u00dfiger gehts ja kaum noch!!!<br \/>\nUnd doch ist das, was wir zu Beginn noch unvorstellbar langweilig, phantasielos und kleinb\u00fcrgerlich fanden, im Laufe der Zeit zu einem festen Bestandteil unserer Jahresplanung geworden. Sollte man uns eines Tages \u00fcberraschend die M\u00f6glichkeit nehmen dorthin zu fahren, wir w\u00e4ren im h\u00f6chsten Ma\u00dfe verunsichert.<br \/>\nMan kennt sich dort mittlerweile, mindestens vom Ansehen her. Denn auch nach 25 Jahren geh\u00f6ren wir nicht zu der Art von Urlaubern, die jedes Mal mit x neuen Duzfreunden nach Hause kommen m\u00fcssen. Uns reicht in der Regel die Bekanntschaft aus sicherer Distanz.<br \/>\nAu\u00dferdem ist es doch viel spannender zu spekulieren, wer was macht im zivilen Leben, wer mit wem in welcher verwandschaftlichen oder sonstigen Beziehung steht und weshalb der eine oder andere in diesem Jahr \u201aunentschuldigt\u2018 fehlt.<br \/>\nDamit man sich \u00fcber solche elementar wichtigen Dinge ungest\u00f6rt austauschen kann, haben wir unsere \u201eUrlaubsfamilie\u201c im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Namen versehen.<br \/>\nSo wei\u00df z. B. jeder sofort wer gemeint ist, wenn wir von Familie &#8222;Kuh\u201c reden. Dieser Mehrgenerationenclan zeichnet sich durch eine auffallende \u00c4hnlichkeit zu eben diesen Tieren aus. Der kr\u00e4ftige K\u00f6rperbau, d\u00fcnne Beine auf massigem Korpus, und die dadurch etwas unbeholfenen Bewegungen lassen eigentlich gar keinen anderen Namen zu, und so ist es wenig verwunderlich, dass das riesige aufblasbare Wassertier dieser Familie ebenfalls eine knallgr\u00fcne Kuh ist.<br \/>\nFamilie Kuh ist freundlich, sehr freundlich sogar, aber eben etwas dickfellig und plump, wie diese Tiere halt so sind. Ihre Kinder (jedes Jahr kommt eines dazu) tragen sie st\u00e4ndig mit sich herum, so dass der Schluss nahe liegt, sie k\u00f6nnten vielleicht eine Beinkrankheit haben. An der Ern\u00e4hrung kann es dabei nicht liegen, denn die Familie isst unentwegt. Morgens, mittags, abends r\u00e4umen sie munter das B\u00fcfett ab, und weil das offenbar nicht reicht, werden auch zwischendurch munter Eis, Kuchen, Kekse usw. verzehrt.<br \/>\nUnd so sieht man sie st\u00e4ndig rhythmisch vor sich hinkauend von hier nach da trotten, meist vom Kiosk zum Liegestuhl und manchmal sogar ins Wasser.<br \/>\nEine ganz alte Bekannte ist auch \u201eGeierwally\u201c. Geierwally kann im normalen Leben eigentlich nicht anders hei\u00dfen, denn sie sieht aus, wie nur Geierwally aussehen kann.<br \/>\nVon Statur her eher ein hageres Gestell mit einer sehr markanten Hakennase im Gesicht. Das Ganze ist umrahmt von einem Haargebilde, das so fixiert ist, dass man es am Ende des Tages problemlos zum Reinigen eines Grills ben\u00fctzen k\u00f6nnte. Wir haben uns schon oft gefragt, wie diese Frisur wohl nach der Ber\u00fchrung mit Wasser aussehen k\u00f6nnte? Aber, keine Chance! Geierwally tr\u00e4gt ihren Kopf wie eine Boje durch die Fluten. Nicht ein Tr\u00f6pfchen hat auch nur die Gelegenheit daran abzuprallen.<br \/>\nGeierwallys Mann ist unauff\u00e4llig, v\u00f6llig farblos und im Laufe der Jahre immer mehr in sich zusammengeschnurrt. Mittlerweile sieht er recht schw\u00e4chlich aus, wenn er so im Schatten der herausragenden Nase und unersch\u00fctterlichen Haarpracht seiner Angetrauten daher stolpert. Mit der Zeit haben sich zu Geierwally und ihrem Mann auch noch Tochter, Schwiegersohn sowie drei Enkels\u00f6hne gesellt. Diese Konstellation ist nicht un\u00fcblich hier, pflegt man doch die Kunst des Generationenurlaubs und perfektioniert sie von Jahr zu Jahr und von Enkelkind zu Enkelkind.<br \/>\nEbenfalls seit Jahr und Tag mit uns am gleichen Urlaubsort sind der<br \/>\n\u201eAltjogger\u201c und die \u201eKr\u00f6te\u201c. Bei diesem Paar zeigt sich schon in der Namensgebung eine gewisse Gleichberechtigung. Der \u201eAltjogger\u201c drehte in den Anfangsjahren mit meinem Gatten morgendliche Runden um den See. Inzwischen sind beide in die Jahre gekommen, haben eine oder mehrere Menisken eingeb\u00fc\u00dft und schwelgen sportlich in den goldenen Zeiten, wo noch nichts weh tat und man locker und elastisch jeden Anstieg nahm. \u201eKr\u00f6te\u201c, die Frau an seiner Seite, hei\u00dft nicht nur so, sie sieht auch so aus. Man m\u00f6chte ihr statt eines Sonnenschirms lieber ein feuchtes Mooseckchen anbieten, das s\u00e4he artgerechter aus.<br \/>\n\u201eAltjogger\u201c und \u201eKr\u00f6te\u201c sonnen sich immer im separaten Fkk-Bereich des Hotels, und in diesem Fall bedaure ich es nicht, als Angezogener dort keinen Zutritt zu haben. Wie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n:<br \/>\n\u201eToo much information\u201c<br \/>\nEindeutig \u2018more information\u2019 h\u00e4tten wir allerdings gerne \u00fcber den \u201cSchriftsteller\u201d und seine Frau. Dieses Paar begleitet uns seit den Anf\u00e4ngen hier und schon damals sah er alt, drahtig und sehr intellektuell aus. Der \u201eSchriftsteller\u201c, der stets mit Sakko, Hemd und Halst\u00fcchlein zum Abendessen kam, freundlich gr\u00fc\u00dfte und danach in ein intellektuelles Schweigen mit seiner stillen Gattin verfiel, fehlt dieses Jahr ohne Angabe von Gr\u00fcnden.<br \/>\nDas beunruhigt uns. Sollte er einen Sportunfall gehabt haben ?<br \/>\nNoch im letzten Jahr sah man ihn morgens, in respekteinfl\u00f6\u00dfendem Aufzug, auf seinem Rennrad die Hotelanlage verlassen, w\u00e4hrend er am Nachmittag wie Jean Cousteau mit Flossen, Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmbrett in die Fluten stieg. Ein Vorgang, dessen Vorbereitung l\u00e4nger dauerte als die eigentliche Ausf\u00fchrung.<br \/>\nDer Weg ist eben das Ziel, auch bei einer Schwimmrunde im See.<br \/>\nSeinen zwar deutlich in die Jahre gekommenen, aber immer noch schlanken und gebr\u00e4unten K\u00f6rper pflegte er anschlie\u00dfend auf dem Steg zu trocknen. Notizbuch und Stift immer dabei. Ein richtiger Schriftsteller recherchiert eben immer und \u00fcberall.<br \/>\nAuf unser besorgtes Nachfragen ob seines Fernbleibens in diesem Jahr erhielten wir aus verl\u00e4\u00dflicher Quelle allerdings die verst\u00f6rende Information, dass es sich bei besagtem Herrn gar nicht um einen Schriftsteller sondern um ein ehemaliges Mitglied der Wiener Philharmoniker handeln soll. Also das m\u00f6chte ich so nicht glauben, schlie\u00dflich soll die Wirklichkeit schon ein bisschen zu dem Bild passen, das wir uns von den Leuten so machen&#8230;<br \/>\nBei \u201eKr\u00e4uterlilli\u201c und Familie liegt der Fall ganz anders. Sie ist die Tochter der \u201eWienerin\u201c, einer netten alten Dame, die fr\u00fcher zusammen mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann hier urlaubte. Jetzt kommt sie mit Tochter (besagter Kr\u00e4uterlilli) , deren Mann und Sohn. \u201eKr\u00e4uterlilli\u201c ist, wie der Name schon sagt, sehr naturverbunden. Wir sind sicher, dass sie zu Hause einen besonders \u00f6kologischen Naturkostladen betreibt, denn bei ihr darf alles wachsen und gedeihen: Achselhaare, Oberschenkelfett und Krampfadern. Sie tr\u00e4gt gebatikte Kleider, farblich dazu passende Haarspangen, emaillierten Schmuck und aus Bast geflochtene Schuhe. Wenn sie schwimmt, geschieht das lautlos und im absoluten Einklang mit den anderen Lebewesen im See.<br \/>\nEbenso r\u00fccksichtsvoll erzogen ist ihr Sohn. Ein ca.13 j\u00e4hriger Junge, der abds. immer im Jackett zum Essen erscheint, mit brav gescheitelter Frisur aufrecht am Tisch sitzt, Saft anstelle von Coca Cola trinkt, nur redet wenn er gefragt wird und zu guter Zeit unaufgefordert ins Bett verschwindet. Abschreckend gut erzogen sag ich da nur!<br \/>\nEs geht auch anders, wie uns die Kinder vom \u201e\u00dcbervater\u201c beweisen.<br \/>\nAlexander und Olivia sind \u00fcberaus erfolgreich damit, ihren Vater den lieben langen Tag zu tyrannisieren. Und was ein echter \u00dcbervater ist, der macht das unter ( An-) Teilname aller Miturlauber auch widerstandslos mit. \u201e\u00dcbervater\u201c kauft Eis, holt Saft, l\u00e4sst sich mit Sand einreiben, bl\u00e4st Luftmatratzen, Boote und Schwimmfl\u00fcgel auf, versorgt Wespenstiche, geht mit zur Toilette, spielt Tischtennis, Wasserball, f\u00e4hrt Schlauchboot, bastelt Papierflieger, faltet Servietten, l\u00e4sst sich als Indianer schminken und tanzt beim geselligen Abend auf der Terrasse mit den lieben Kleinen anstatt mit seiner Frau .Was f\u00fcr ein Mann, was f\u00fcr ein Vater! Man m\u00f6chte schreien!<br \/>\nJa, und dann w\u00e4re da noch \u201eDr. Erpel\u201c und seine Frau. Ohne sie ist der Urlaub kein richtiger Urlaub, denn sie geh\u00f6ren dazu wie Sonnenmilch, Ansichtskarten und ein paar Kilo zuviel.<br \/>\n\u201eDr. Erpel\u201c ist, wie unsere dezenten Nachforschungen ergeben haben, im wahren Leben Zahnarzt. Seine Frau, man mu\u00df es nicht wissen, man sieht es, ist seine erste Kraft und seine Assistenz am Stuhl. Au\u00dferdem herrscht sie \u00fcber die Anmeldung, tyrannisiert die jungen Helferinnen, vergrault attraktive ,gutaussehende Patientinnen und treibt gnadenlos das Geld s\u00e4umiger Zahler ein.<br \/>\nDr. Erpel und Frau sind auch im Urlaub ein eingespieltes Team. Unzertrennlich bewegen sie sich durch die Hotelanlage, gehen gemeinsam zum B\u00fcfett, zusammen zur Toilette, Hand in Hand hinunter zum See, wo sie dann zusammen in die Fluten steigen. Keine Frage, schwimmen sie auch da ganz wie die Enten quasi im Geleitzug ihre Runden.<br \/>\nErpels sind freundlich distanziert, korrekt und einem herzlich unsympathisch. Ein besonderes\u2019 highlight\u2019 ist es, wenn B\u00fcbchen, was ihr Sohn ist, \u00fcbers Wochenende zu Besuch kommt. B\u00fcbchen studiert irgendwo in England, ist immer schwer im Pr\u00fcfungsstress und g\u00f6nnt sich nur f\u00fcr ein paar kurze Tage die wertvolle Zeit mit den Eltern. Nat\u00fcrlich ist er ebenso korrekt wie sie, tr\u00e4gt Timberlins, karierte Hemden, einen Pulli locker \u00fcber den Schultern, gegeltes Haar und immer mindestens eine FAZ unterm Arm. Ein Schwiegersohn, wie man ihn sich w\u00fcnscht, und bei dem man pausenlos schreien w\u00fcrde, wenn man ihn denn h\u00e4tte. B\u00fcbchen hat einen Hang zur hellh\u00e4utigen Fettleibigkeit, bestimmt starke aber gepflegte Schwei\u00dff\u00fc\u00dfe und abgebissene Fingern\u00e4gel. Und wenn er dann bei schr\u00e4g stehender Sonne langsam und bed\u00e4chtig seinen K\u00f6rper in den See tr\u00e4gt, m\u00f6chte man dort nie, nie wieder baden.<br \/>\nLast but not least, ist da noch \u201eFamilie Fischer\u201c, ohne die unsere Urlaubsbetrachtungen recht unvollst\u00e4ndig w\u00e4ren.<br \/>\nFamilie Fischer hei\u00dft so, weil Frau Fischer ganz entfernt so aussieht, wie eine ehemalige deutsche Gesundheitsministerin gleichen Namens. \u00dcber viele Jahre ignorierten wir die Familie weitgehend, weil sie, wie ich zugeben mu\u00df, figurm\u00e4\u00dfig so gar nicht in unser Weltbild passten. Man ist ja durchaus tolerant, aber was \u00fcber 80 Kilo geht, ist dann schon grenzwertig und mu\u00df sich unsere Sympathien anderweitig erarbeiten.<br \/>\nEines Tages wollte es das Schicksal, dass ich mich zusammen mit Frau Fischer auf einer Bank am See wiederfand und, man will ja nicht unh\u00f6flich sein, wir vorsichtig ins Gespr\u00e4ch kamen. Man kann sie in ihrem tief\u00f6sterreichischen Dialekt zwar kaum verstehen, aber was sie da so von sich gab, klang irgendwie freundlich und so begann im Angesicht des friedlich dahin pl\u00e4tschernden Sees eine zarte Ann\u00e4herung. Da in solchen F\u00e4llen kollektive Sippenbehandlung gilt, wurden langsam auch Herr Fischer und noch langsamer die selten doofen Kinder in unser Prosympathisierungsprogramm aufgenommen.<br \/>\nWir erwiderten fortan das morgendliche \u201emoaggen\u201c mit einem freundlichen norddeutschen Kopfnicken, plauderten fast angeregt bei einer gemeinsam genossenen Weinprobe (was vermutlich auch ein wenig am Wein lag) und tauschten sogar schon den einen oder anderen Ausflugstipp aus. Als vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt unserer st\u00e4ndig gewachsenen Beziehung besichtigte Frau Fischer letztes Jahr sogar unser Hotelzimmer und die M\u00e4nner verabschiedeten sich per Handschlag bis zum n\u00e4chsten Jahr. Wow, so kann es gehen!!!<br \/>\nJa, man w\u00e4chst zusammen in den Jahren, und ich mu\u00df sagen, dass besonders diese Familie ein absolut dankbares Publikum unseres abendlichen Catwalks \u00fcber die Terrasse ist. Solche Menschen wei\u00df man dann doch zu sch\u00e4tzen &#8211; \u00dcbergewicht hin oder her.<br \/>\nEs ist halt wie in einer richtigen Familie. Da gibt es auch welche, mit denen man mehr und andere, mit denen man weniger anfangen kann.<br \/>\nEinen unbestechlichen Vorteil hat unsere Urlaubsfamilie allerdings:<br \/>\nMan sieht sich nur einmal im Jahr und das ganz freiwillig !<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man mag es eigentlich nicht \u00f6ffentlich zugeben, zu peinlich ist die Tatsache, dass wir nun schon seit \u00fcber 25 Jahren unseren Urlaub in \u00d6sterreich, am gleichen Ort, im gleichen Hotel und dann auch noch in K\u00e4rnten verbringen. Spie\u00dfiger gehts ja kaum noch!!! 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